Zugangsverfahren zu unseren Angeboten


Bei der TERTIA findet zunächst ein erstes Informationsgespräch statt, in dem wir unser Angebot erläutern. Falls der/die InteressentIn nach dem Informationsgespräch an einer Teilnahme interessiert ist, findet ein Erstgespräch statt. In diesem Gespräch geht es um die persönliche und berufliche Vorgeschichte. Auf der Grundlage des Informations- und Erstgesprächs wird von den InteressentenInnen und der TERTIA gemeinsam entschieden, ob eine Teilnahme sinnvoll ist.

Parallel dazu muss der/die InteressentIn bei dem zuständigen Kostenträger einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (berufliche Rehabilitationsleistungen) stellen. Zuständige Kostenträger können die Rentenversicherungsträger, die Berufsgenossenschaften oder die Arbeitsagenturen sein.

Wenn der Kostenträger einer Teilnahme zugestimmt hat und ein Platz im Seminar frei ist, kann ein Anfangstermin vereinbart werden. Anfangstermine können immer am ersten Werktag eines Monats sein.

Vor dem eigentlichen Beginn findet in der Regel noch ein Vorgespräch mit dem/der zukünftigen BetreuerIn statt, in dem weitere Einzelheiten der Teilnahme geklärt werden.

Leistungen während der Teilnahme

Der Träger der beruflichen Rehabilitation (Rentenversicherung, Berufsgenossenschaft, Arbeitsagentur etc.) übernimmt die Lehrgangskosten sowie die Fahrtkosten und (falls erforderlich) die Kosten für Arbeitskleidung.

Außerdem kann man während der Teilnahmezeit Übergangsgeld erhalten, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Höhe des Übergangsgeldes berechnet sich nach dem früheren Verdienst. Nähere Informationen hierzu kann der zuständige Kostenträger geben.

 

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